Aus Tradition in die Zukunft

Über 100 Jahre Fußball in Eppelheim 

 

Unser ASV 1888 Eppelheim e. V.", wie wir ihn heute kennen ist nicht in einem Akt entstanden. Seine Wurzeln reichen bis in das 19. Jahrhundert zurück, als mit dem Bedürfnis der Menschen mehr Sport zu betreiben, das Eppelheimer Vereinsleben langsam Gestalt annahm.

 

Die Chronik umfasst die Zeit von der Gründungsversammlung des Fußballclubs Viktoria 1910" im Mai 1910, über den Zusammenschluss mit dem Fußballclub Germania" im Jahr 1916, der Integration der Fußballer der im Jahr 1933 ver botenen Sportgemeinde der Kopf- und Handarbeiter" bis zur Fußballabteilung des ASV Eppelheim im Jahr  2017.

 

 

Blättern wir zurück in das Gründungsjahr 1910, in eine Zeit, als "König Fußball" in Deutschland noch keineswegs etabliert war und gerade erst begonnen hatte seinen Siegeszug von England aus über die ganze Welt anzutreten.

 

Mitte des 19. Jahrhunderts führte das gesellschaftliche Bedürfnis nachkörperlichen Ertüchtigung" im kaiserlichen Deutschland zur Gründung von Vereinen mit dem dazugehörigen Sportbetrieb. Das Turnen hatte sich als "nationaler" Sport in Deutschland etabliert. Sport zu treiben war in der damaligen Zeit im Grunde identisch mit dem Turnen. Aber trotz aller  Widrigkeiten, die die Einführung des ausländischen" Fußballs hier zu Lande begleiteten, zählte Deutschland zu den ersten Ländern auf dem europäischen Kontinent, wo König Fußball" seinen Einzug hielt. Auch in Eppelheim fand der gesellschaftlich verpönte Sport seine Anhänger. Junge, begeisterte Fußballspieler fanden sich zusammen und kickten zunächst auf Ortsstraßen und -plätzen

Die 1910er"

 

Am 10. Mai 1910 war es dann soweit: Eine kleine Schar Fußballbegeisterter gründeten im Gasthaus "Zum Löwen" den Fußballclub "Viktoria". Gründungsvorstand wurde Franz Mitsch. Unser langjähriges Ehrenmitglied Ludwig Zimmermann übernahm am 8. Dezember 1910 die Vereinsleitung. Die Fußballspiele wurden auf dem "Löwenwirts-Acker" an der Kirchheimer Straße ausgetragen.

 

Fußball ist heute zum Volkssport geworden. In der damaligen Zeit war die Ausübung des Sports mit vielerlei Schwierigkeiten verbunden und verlangte von den Spielern und der Vereinsleitung viele persönliche Opfer. Wie viel Idealismus zur Ausübung des Fußballsports in der damaligen Zeit erforderlich war zeigt sich auch daran, dass die Spieler ihre Sportbekleidung selbst stellen mussten und meistens nur ein einziger Fußball vorhanden war, der oft noch vor dem Spiel vom damaligen Schuhmachermeister Sieber geflickt werden musste. Auch Sportplätze, wie man sie heute kennt, gab es damals noch nicht und oft wusste man während der Woche noch nicht, wo am Sonntag gespielt werden konnte. So musste beispielsweise längere Zeit auf einem Platz gespielt werden, in dessen Mitte ein Birnbaum stand, der noch zusätzlich zum Gegner umspielt werden musste. Trotz allem hatte der Fußballsport in unserer Stadt bald viele begeisterte Anhänger und tatkräftige Förderer. Innerhalb kurzer Zeit konnte der Verein zwei spielstarke Mannschaften stellen, die schöne Erfolge erringen konnten.

 

Den ersten richtigen Sportplatz hatten die "Eppler Fußballer" 1913 zur Verfügung. Es war unser heutiger Marktplatz. Doch die Freude über den Besitz dauerte nicht lange. Der Ausbruch des 1. Weltkriegs im Jahre 1914 brachte auch dem Fußballclub „Viktoria", wie allen anderen Eppelheimer Vereinen, einen spürbaren Rückgang an aktiven Spielern. Ein großer Teil der Spieler und Mitglieder wurde zum Heeresdienst eingezogen. Die hoffnungsvollen Sportler mussten die Sportkleidung mit der Uniform tauschen. Mit sehr viel Mühe wurde jedoch der Spielbetrieb während der Kriegsjahre so gut es ging aufrechterhalten.

 

Im Jahre 1916 wurde in unserem Ort ein weiterer Fußballverein, der Fußballclub "Germania" im Gasthaus "Zum Hirsch" gegründet. Auch dieser Verein unterhielt einen regen Spielbetrieb und trug zur sportlichen Aufwärtsentwicklung des Eppelheimer Fußballs bei.

 

Nach dem Ende des 1. Weltkrieges schlossen sich im Frühjahr 1919 die Fußballclubs "Viktoria" und "Germania" zur "Fußballvereinigung 1910" zusammen. Wieder fanden sich verantwortungsvolle Männer, die ihre Zeit und ihre Kraft dem Wiederaufbau des neuen Vereins zur Verfügung stellten. Die Generalversammlung zur Gründung der Fußballvereinigung 1910 fand am 9. März 1919 im Gasthaus "Zum Adler" statt. Die neue Vereinsführung hegte große Hoffnung, durch den Zusammenschluss dem Fußballsport in der Gemeinde einen weiteren Auftrieb geben zu können.

 

Die Entwicklung gab den Befürwortern Recht. Der neue Verein hatte bald eine ansehnliche Mitgliederzahl und eine beachtliche Spielstärke aufzuweisen. Am 18. Februar 1920 trat die Fußballvereinigung 1910 dem Süddeutschen Fußball- und Leichtathletikverband bei und nahm an den Verbandsspielen der B-Klasse teil. Auf Anhieb wurden die Meisterschaft und der Aufstieg in die A-Klasse erreicht. Ihre Fußballspiele trugen die 1910er in der Zeit von 1919 bis 1925 auf dem Sportplatz am Schulhaus aus (jetzige Rudolf-Wild-Halle).

 

Ein Highlight im Vereinsgeschehen war der Erwerb eines eigenen Sportplatzes im Jahre 1925 an der Eppelheimer Straße unter dem damaligen ersten Vorsitzenden Jakob Ruppert. Auf dem neuen Platz wurde im gleichen Jahr die Meisterschaft in der A-Klasse erkämpft und auch der Aufstieg in die Kreisliga gelang. Die damalige Spielstärke war bemerkenswert, konnten sogar Mannschaften wie der VfR Mannheim oder SV Waldhof besiegt werden.

 

Selbst der Verlust von so ausgezeichneten Spielern wie Valentin Pfisterer oder Heinrich Stephan und auch der spätere Verlust des eigenen Sportplatzes konnte Dank der engagierten Tätigkeit der übrigen Spieler und Vereinsmitglieder überwunden werden.

Die Sportgemeinde der Hand- und Kopfarbeiter 1888 e.V.

 

Die Sportgemeinde der Hand und Kopfarbeiter 1888 e.V. war für die damalige Zeit bereits ein Großverein mit ca. 250 Mitgliedern. Das Sportinteresse konzentrierte sich damals vorwiegend auf die Turner, Athleten und Fußballer. Eine entscheidende Wandlung und ein Meilenstein in der Geschichte unserer Abteilung trat ein, als die Sportgemeinde der Hand- und Kopfarbeiter mit Kaufvertrag vom 19.12.1921 die Grundstücke im Gewann Lochäcker (im Wesentlichen das heutige ASV Sportgelände) mit einem Kaufpreis von 3.500,-- RM erwerben

konnte. Es handelte sich hierbei um eine stillgelegte Kiesgrube, im Volksmund "Gänsloch" genannt, weil die Bauern ihre Gänse dort weiden ließen. Ein Gelände mit unzähligen kleinen und großen Steinschutthügeln und dazwischen Wassertümpel. (Der Grundwasserspiegel war damals noch erheblich höher). Heute würde man das Gänsloch als   ideales Feucht-Biotop bezeichnen. Ein Eldorado für Wasserfrösche, Laubfrösche, Kröten, alle Arten von Salamander und anderes Getier.

 

Unter der Leitung des im Jahre 1922 zum 1. Vorsitzenden gewählten Maurermeister Jakob Riegler begann dann im Jahre 1925 die zweite große Aktion zur Erstellung eines Sportplatzes. Der Vorstandschaft schwebte schon damals ein Sportzentrum und Erholungsgebiet für die Eppelheimer Bevölkerung vor. Doch was  war  alles  zu  tun?  Modeme  Baumaschinen kannte man noch nicht. Die gesamten Arbeiten mussten von Hand mit Pickel, Schaufeln und Schubkarren ausgeführt  werden. Harte  Knochenarbeit. Der große Teich vor dem  Bahndamm  musste  zugeschüttet,  das Gelände nivelliert, planiert und ein Untergrund für ein gut bespielbares Sportfeld geschaffen werden.

 

 

Die Fußballabteilung, die ab 1922 im Naturheilgarten ihr eigenes Spielfeld hatte, erlebte ein ständiges Auf und Ab. Die Fußballabteilung stand im Schatten ihrer Konkurrenz, der Fußballvereinigung 1910 Eppelheim, die in einer höheren Klasse spielte. Die Zeiten waren schlecht; denn die zwanziger Jahre waren gar nicht so "Golden", wie sie heute oft dargestellt werden. Überschattet von der Inflation, der Weltwirtschaftskrise und der hohen Arbeitslosigkeit waren dies in dem Maurerdorf Eppelheim für viele Familien schwere Zeiten. Viele waren schon gut daran, wenn sie für Sonntag und Werktage jeweils ein Paar Schuhe besaßen und dann noch Fußballschuhe! Nur Sportbesessene konnten es fertig bringen und sich die Kosten hierfür regelrecht vom Munde absparen. Wie die Alten erzählten war es keine Seltenheit, dass Fußballschuhe in wöchentlichen Raten von 50 Pfennig gekauft wurden. Ende der zwanziger Jahre machte sich ein deutlicher Trend nach oben bemerkbar.

 

Nach Auflösung des Sportvereins der Hand- und Kopfarbeiter im Jahre 1933 war es nahe liegend, dass die Fußballvereinigung 1910, deren Spielfeld durch den Autobahnbau verloren ging, ihren Spielbetrieb auch auf unserem heutigen Vereinsgelände, dem ehemaligen Gänsloch", fortsetzte.  Viele von den Spielern stießen zu unserem Verein und es konnten dadurch wieder mehrere spielstarke Mannschaften aufgestellt und der Spielbetrieb auf dem herrlich gelegenen Sportfeld fortgesetzt werden. In den Jahren 1940 und 1941 konnte jeweils die Kreismeisterschaft errungen werden.

Die Helfer beim

Sportplatzbau "Gänsloch"

Das Aufstiegsteam

in die Bezirksliga

 

 

Als der Krieg 1945 endlich vorbei war hatten wieder viele junge, talentierte Spieler ihr Leben lassen müssen. Diese Lücken waren schwer zu schließen. Trotzdem fanden sich erneut tatkräftige Männer, die im Jahre 1945 den Allgemeinen Sportverein 1888 e.V. gründeten. Damit begann ein neuer Abschnitt im Vereinsgeschehen. In dem neu entstandenen Verein wurden viele Sportarten integriert.

Von den verschiedenen Abteilungen konnten jeweils gute sportliche Erfolge verzeichnet werden. Auch die Fußballabteilung konnte sich nach zweimaliger Meisterschaft in die Landesliga durchkämpfen. Nicht zu vergessen sind dabei die großartigen Spiele gegen Jahn Regensburg und VfR Mannheim.

 

Durch erhebliche Spielerverluste bedingt, musste der ASV in der Folgezeit in die Bezirksklasse absteigen. Erneut war der ASV gezwungen, eine komplett neue Mannschaft aufzubauen. Im Jahre 1950 konnte die Fußballabteilung, unter dem damaligen Abteilungsleiter Hans Stotz, ihr 40-jähriges Jubiläum feiern. 1952 errang unsere B-Jugend, unter dem damaligen Jugendleiter Hans Gottenstätter, die Badische Meisterschaft.

 

Das 50-jährige Jubiläum wurde im Jahre 1960 mit dem Erringen der Staffel-Meisterschaft und dem Aufstieg in die 1. Amateurliga gekrönt. Dies  gelang  unter  der  bewährten,  langjährigen  Führung  von  Abteilungsleiter Rudi Wendlandt, dem Spielausschussvorsitzenden Karl Zeh und unter unserem ehrenamtlichen Trainer Hermann Wittmann.

Ein weiterer Höhepunkt war für die Fußballer des ASV Eppelheim die Errichtung des vereinseigenen Clubhauses auf eigenem Gelände in den Jahren 1957/58 unter dem damaligen 1. Vorstand Peter   Stotz und dem geschäftsführenden Vorstand Herbert Dehoust

Im Jahre 1964 wurde der Anbau von 6 Bundeskegelbahnen unter dem 1. Vorstand Rudi Wendlandt und Schatzmeister Fritz Moses seiner Bestimmung übergeben. Mit dem Bau der Sportstätte, die zum großen Teil in ehrenamtlicher Tätigkeit erstellt wurde, haben sich viele Mitglieder mit goldenen Lettern in die Vereinsgeschichte des ASV eingeschrieben. Die Planung und die Durchführung lag in den Händen des damaligen Vorstandsmitgliedes und Architekten Karl Schuhmacher.

 

 

Im Jubiläumsjahr 1970 gelang es unserer 1. Mannschaft in der 2. Amateurliga Rhein-Neckar den 2. Tabellenplatz zu erringen. In den Folgejahren konnte an diesen sportlichen Erfolg nur teilweise angeknüpft werden. So belegte das Team von Trainer Manfred Linke am Ende der Verbandsrunde 72/73 den 7. Tabellenplatz, nachdem noch bis 3 Spieltage vor Rundenschluss gegen den Abstieg gekämpft werden musste. Höhepunkt dieser Runde war jedoch das Erreichen des Kreispokalendspiels, bei welchem man sich leider dem klassenhöheren FC Dossenheim geschlagen geben musste.

 

Ein Jahr später konnte man den 3. Tabellenplatz vermelden. Helmut Fritz aus Plankstadt ersetzte in der Saison 74/75 Manfred Linke, der 3 Jahre in Eppelheim als  Trainer  tätig  war, und konnte in  seiner ersten Saison einen großartigen  2. Tabellenplatz knapp hinter dem FV 03 Ladenburg erreichen. Trainer Hans Peter Dörr löste in der entscheidenden Runde zur Qualifikation Trainer Fritz ab und es wurde  das ausgegebene Ziel, Verbleib in der eingleisigen 2.  Amateurliga, knapp erreicht. 

Die darauf folgende Saison markierte einen Tiefpunkt in unserer Abteilungsgeschichte. Unter Trainer Nestor Hüttenrauch musste der bittere Gang in die Bezirksliga Heidelberg/Sinsheim gegangen werden. Die darauf folgenden Jahre spielte die 1. Mannschaft eine gute Rolle in der neuen Klasse, ohne jedoch ernsthaft um den Aufstiegsplatz mitspielen zu können. Die achtziger Jahre waren bei den Platzierungen ein ständiges auf und ab, in der Runde  1983/84 drohte sogar der Abstieg in die A-Klasse.

 

Nachdem  die  Sportanlage  nicht  mehr  den  zeitgemäßen  Erfordernissen  entsprach  und  die  Mängel  aller  drei  Eppelheimer Sportanlagen auch in einem von der Gemeinde Eppelheim in Auftrag gegebenen Sportstätten-Gutachten zum Ausdruck kamen entschloss sich die Gemeinde Eppelheim zur stufenweise Sanierung aller Eppelheimer Sportplätze.

 

Am 19.11.1986 konnte die Einweihung der neuen Sportplatzanlage mit Kunstrasen-Spielfeld, Kunststoff-Rundlaufbahn, Leichtathletikanlagen und neuer Trainingsbeleuchtung zur großen Freude aller Sportler stattfinden. Die Kosten von ca. 2 Millionen DM wurden von der Gemeinde Eppelheim, dem Rhein-Neckar-Kreis und dem Land Baden-Württemberg getragen. Das Einweihungs-Fußballspiel fand zwischen unserem ASV und dem Oberliga-Meister SV Sandhausen statt.

In der Saison 91/92 geschah das, womit niemand der Verantwortlichen gerechnet hatte: Nach einer völlig verkorksten Saison musste der  ASV den Gang in die A-Klasse antreten. Glücklicherweise zeigte die Abteilungsleitung bei den Neuverpflichtungen ein feines Händchen und nach  einem Jahr der Konsolidierung gelang Trainer Horst Bender mit nur einer Niederlage in der gesamten Saison

der Wiederaufstieg in die Bezirksliga.

 

In den folgenden Jahren konnte sich der ASV nicht zwingend als Spitzenmannschaft in dieser Klasse etablieren. Im Jahr 1999 wurde die Realisierung eines lang gehegten Wunsches umgesetzt und der in die Jahre gekommene Kunstrasenplatz durch einen Naturrasenplatz ersetzt.

Die Verpflichtung von Spielertrainer Rainer Wild in der Saison 2002/2003 brachte  den  erhofften  Aufschwung.  Aus  einem  potentiellen  Abstiegskandidaten, der sich in der vorausgegangenen Runde nur knapp in der Relegation gegen den BSC Mückenloch  durchsetzen konnte, formte er in kurzer Zeit ein Team,

das in den folgenden Jahren immer um den Aufstieg mitspielte und in der Saison 2002/2003 nur knapp in den Relegationsspielen am ersehnten Aufstieg in die Landesliga scheiterte.

 

Zur Runde 2007/2008 übernahm Demir Duric das Trainerzepter beim ASV und es gelang ihm, worauf die ASV-Fans 30 lange Jahre warten mussten: Im Jahr 2009 konnte der Aufstieg in die Landesliga gefeiert werden.

Aufgrund der großen Nachfrage im Bereich Mädchen-Fußball wurden im Herbst 2009 von den Vereins-Verantwortlichen Nägel mit Köpfen gemacht und schon im Frühjahr 2010 konnten zwei Mädchen-Teams in die Runde geschickt werden. 2013 ging erstmalig ein Frauenteam an den Start. Die Mädchen- und Frauenteams sind inzwischen ein fester Bestandteil unserer Abteilung und haben Dank ihrer engagierten Trainer- und Trainerinnen schon so manche Meisterschaft in ihren Ligen eingefahren.     

Im Herrenbereich entwickelte sich in den Folgejahren unter Trainer  Andreas Stober und später unter Markus Schmid, der viele neue Ideen nach Eppelheim brachte,  der ASV zu einem gestandenen Landesliga-Team. In der letzten Saison 2016/2017 legte das Team vom aktuellen Trainer Daniel Mingrone eine fulminante Runde hin und scheiterte nur knapp am Relegationsplatz zur Verbandsliga. Diese Sasion ist eine Platzierung unter den Top 3 angesagt.

 

Neben dem momentanen sportlichen Höhenflug, wurde im Juli 2017 eine zukunftsweisende Entscheidung vom Gemeinderat Eppelheim gefällt: Das ASV Sportgelände wird dank einer großzügigen Spende der Dietmar Hopp-Stiftung komplett umgebaut. Neben einem Naturrasenspielfeld wird noch ein zusätzlicher Kunstrasenplatz in das ehemalige Gänsloch intgegriert.

Hier endet vorläufig die Chronik des ASV Eppelheim Abteilung Fußball.

100 Jahre ASV 5_final.pdf
PDF-Dokument [35.8 MB]

Hauptsponsor: Fa. Knippschild

 

Die Sponsoren des ASV Eppelheim

Wir sagen DANKE für die tolle Unterstützung!

 

Kontakt (Förderkreis)

Albert Stephan

Telefon: 06221-763712

E-Mail: asv.foerderkreis@gmx.de

 

 

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